Nahrungsmittelunverträglichkeit – die Auffassung der Chinesischen Medizin

Nach Auffassung der alternativen Therapie handelt es sich bei den meisten Nahrungsmittelunverträglichkeiten um eine Überforderung des Mitte-Organs mit einer sogenannten Gegenläufigkeit des Qi-Flusses. Das Qi, also die Vitalkräfte, hilft der Mitte bei der Aufnahme, beim Sortieren und bei der Weiterleitung von Nahrung. Das Qi ist auch für den Transport der Nährstoffe sowie von Blut und Flüssigkeiten unerlässlich. In der Chinesischen Medizin ist das Mitte-Organ gleichzeitig zuständig für die Verarbeitung von Gefühlen und Informationen.

Dieses Modell der Chinesischen Medizin erklärt sowohl die langsame Zunahme der Symptome als auch der Ausweitung der Nahrungsmittelintoleranz auf immer mehr Lebensmittel: Kann zu Beginn der Nahrungsmittelunverträglichkeit das Mitte-Organ noch ausgleichend wirken, verringert sich diese Fähigkeit durch zunehmende Überforderung. Labortechnisch lässt sich diese Entwicklung in Einzelfällen durch das Verringern oder völlige Fehlen entsprechender Verdauungsenzyme nachweisen.

  • Lesen Sie hier mehr über die chinesische Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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In dem Buch „Chinesische Medizin für die westliche Welt“ von Dr. Christian Schmincke bringt der Chefarzt der Klinik am Steigerwald Interessierten die Sichtweisen der Chinesischen Medizin näher. So wird dem Leser schnell klar, dass die wichtigste TCM-Methode, die Behandlung mit individuell zusammengesetzten Rezepturen aus chinesischen Arzneimitteln, hierzulande noch ein Schattendasein führt. weiterlesen


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