Qi Gong hilft, den eigenen Körper zu spüren

Die meditativen Bewegungen des Qi Gong sind keine normalen Sportübungen. Es geht der alternativen Therapie dabei nicht um Kräftigung oder Dehnung von Muskeln und Sehnen sondern um langsame Bewegungen, die den ganzen Körper einbeziehen. Bewegungskoordination und Körpererleben sind wichtiger als das Trainieren einzelner Muskelgruppen. Das Qi, die Lebensenergie, folgt der Aufmerksamkeit, sagen die Chinesen.  Durch die sanften Bewegungen wird der Energiefluss angeregt und Körper, Seele sowie Geist angesprochen. Qi Gong erfordert vom Patienten Konzentration und – viele kranke Menschen haben dies oft verlernt – die Fähigkeit, ihren Körper genau zu spüren, auf kleine Signale zu achten. Der körperlich-geistige Zusammenhang kann verborgene Energien mobilisieren und so zur Bewältigung von Krankheiten viel beitragen.

Qigong ist eine äußere Therapiemethode aus dem Methodenspektrum der Chinesischen Medizin.

Chinesiche Medizin für den Westen

Westliche Patienten reagieren anders auf Chinesische Medizin, als Menschen des Ostens. So werden hier im Westen meist geringere Arzneidosierungen eingesetzt und die Rezepturen enthalten weniger Bestandteile. Ähnliches gilt für die Akupunktur. Der chinesische Patient verlangt nach Nadelreizen, bei denen ein europäischer Patient die Flucht ergreift. TCM-Experten müssen die chinesischen Empfehlungen daher genau modifizieren. Lesen Sie hier alles über die Chinesische Medizin im Westen


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