Presseinformationen

Arthrose: Was die Chinesische Medizin leisten kann

Januar 2015. Wetterfühligkeit, morgendliche Gelenksteife, Knacken und Knirschen in den Gelenken – Arthrose hat zu Beginn viele Gesichter. Im weiteren Krankheitsverlauf jedoch offenbart die Verschleißerkrankung ihr wahres „Ich“ und quälende Schmerzen in Händen, Schultern, Knien oder Füßen bestimmen den Alltag. Etwa 50 Prozent der Deutschen über 65 Jahre gehören zu den Betroffenen. Für viele von ihnen steht am Ende der kontinuierlich fortschreitenden Erkrankung eine Gelenkersatzoperation. Als ernsthafte Therapieoption hat sich die Chinesische Medizin etabliert, die den Prozess der Arthrose durch Chinesische Arzneitherapie, Akupunktur, Qi Gong, Körpertherapien und Ernährungslehre verlangsamen und sogar aufhalten kann. Pressemitteilung herunterladen

Rückschmerzen? Nicht immer ist das Kreuz Schuld

Februar 2015. Fast jeder kennt Kreuzschmerzen bei seelischer Überlastung oder Nackenverspannungen bei Leistungsdruck. Dennoch denken die meisten bei chronischen Rückenschmerzen an ein mechanisches Problem, das sich mit Tabletten, Physiotherapie oder schlimmstenfalls mit einer Operation beheben lässt. Die Chinesische Medizin hingegen führt Schmerzen im Kreuz oft auf fehlerhafte Spannungszustände der Muskeln zurück, in denen sich wiederum das psychische Befinden widerspiegelt. Zudem spricht sie inneren Vorgängen des Körpers wie verschleppten Infekten oder einer schlechten Stoffwechsellage eine entscheidende Rolle zu. Pressemitteilung herunterladen

Unruhige Beine – pflanzliche Arzneien mit guter Wirkung

März 2015. Eigentlich gibt es nichts schöneres, als es sich nach einem anstrengenden Tag abends auf dem Sofa gemütlich zu machen oder sich ins Bett zu kuscheln, denn dann entspannt sich der Körper wohltuend. Bei etwa jedem Zehnten mag sich das Gefühl der Entspannung jedoch nicht einstellen. Sobald sie sich ausruhen, leiden sie unter Gefühlsstörungen in den Beinen, Schmerzen, Unruhegefühlen und spüren einen unnatürlichen Bewegungsdrang. Diese Symptome sprechen für das Restless-Legs-Syndrom (RLS), unter dem Betroffene vor allem in der Nacht leiden. Die Beschwerden lassen sich kurzzeitig durch Bewegung vertreiben – manche Betroffene laufen daher mehre Kilometer jede Nacht, weil sie sonst die Schmerzen und Missempfindungen nicht aushalten können. Das führt nicht nur zu einem hohen Leidensdruck, sondern kann auch gefährlich werden. Denn die unruhigen Beine verursachen oft starke Schlafstörungen, die langfristig die Gesundheit schädigen. Pressemitteilung herunterladen

Allergien ernst nehmen – Asthma droht

Mai 2015. Jetzt fliegen sie wieder, die Pollen. Allergiker erfreuen sich dann nur selten am frischen Grün der Bäume und wärmenden Sonnenstrahlen, sondern plagen sich mit triefende Nasen, juckenden und tränenden Augen, Niesattacken, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. In Deutschland leidet etwa jeder Vierte an einer solchen Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen. Viele bagatellisieren ihre Allergien jedoch, obwohl sich Allergien jederzeit verschärfen können. Neben einer Kreuzallergie, also wenn beispielsweise ein Birkenallergiker plötzlich auch keine Äpfel oder Pfirsiche mehr verträgt, kann sich aus einer Allergie auch Asthma entwickeln. Die chinesische Medizin führt allergische Erkrankungen grundsätzlich auf drei Ursachen zurück: Neben einer oftmals stressbedingten Verschlackungskomponente und der gestörten Infektregulation spielen auch überschießende Immunprozesse, chinesisch als innerer Wind bezeichnet, eine entscheidende Rolle. Pressemitteilung herunterladen

Chinesische Medizin: Mehr als Akupunktur

Juni 2015. Wer von Traditioneller Chinesische Medizin (TCM) spricht, denkt meist nur an Akupunktur. Dabei macht das Nadeln bestimmter Punkte nur einen kleinen Teil der fernöstlichen Heillehre aus. Bis zu 80 Prozent setzt die alternative Medizin nämlich auf die chinesische Arzneitherapie. Zudem spielen Qi Gong, Tuina-Massagen und die Ernährungslehre eine entscheidende Rolle für den Therapieerfolg. Pressemitteilung herunterladen

Burnout-Syndrom zeigt sich auch im Körperlichen

August 2015. Ausgebrannt sein, emotionale Erschöpfung und reduzierte Leistungsfähigkeit – mit diesen Attributen wird das Burnout-Syndrom oft gleichgesetzt. Ursachen sehen Mediziner in beruflicher oder privater Überlastung bei der Lebensbewältigung. Doch wer sich näher mit der Erkrankung befasst, kommt schnell zu dem Schluss, dass es auch eine körperliche Komponente der Krankheit gibt. Für die chinesische Medizin – als naturheilkundliche Methode per se mit ganzheitlicher Betrachtungsweise – rückt die körperlichen Ursachen ebenso in den Mittelpunkt der Therapie wie die seelischen. Eine erfolgreiche Genesung ist aus Sicht der alternativen Heilmethode zudem nur dann möglich, wenn sie den Patienten auch auf die nötige Neuorientierung im beruflichen Umfeld vorbereitet. Pressemitteilung herunterladen

Schmerzen – wichtiges Signal für die Chinesische Medizin

September 2015. Viele chronische Erkrankungen gehen mit Schmerzen einher. Patienten haben meist nur eine Sicht auf die Qualen: Der Schmerz muss weg. Für die chinesische Medizin jedoch gehören Schmerzen zu den wichtigen Signalen, wenn es um die Bekämpfung von Ursachen der chronischen Krankheit geht. Der Schmerz wird in dieser Krankheitslehre zunächst einmal als Signal ernst genommen, das diagnostisch wichtige Informationen über die Störungen im Inneren des Körpers liefert. Im Verlauf der Therapie nach chinesischen Gesichtspunkten sind Veränderungen des Schmerzes zudem wichtiger Gradmesser für die Therapie. Dabei hat die fernöstliche Medizin mehr zu bieten als Akupunktur. Pressemitteilung herunterladen

Migräne – Ventil für unterdrückte Spannungen

Oktober 2015. Migräne-Patienten – immerhin 14 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer leiden darunter – greifen im akuten Anfall oft zu Schmerzmedikamenten. Die heftigen Attacken sind ohne kaum auszuhalten. Oft gesellen sich auch Sehstörungen, Übelkeit, Frieren und Taubheitsgefühle zu den Schmerzen. Viele Migräne-Patienten berichten jedoch, dass sich die Krankheit im Laufe der Zeit verschlimmert und Anfälle heftiger und häufiger auftreten. Die Chinesische Medizin hat dafür eine Erklärung. Ihrer Sicht nach wird mit dem akuten Anfall eine Art Spannung entlassen, die sich bis zum nächsten Anfall wieder aufbaut. Wird die Attacke hingegen mit Schmerzmitteln unterdrückt, kann diese Entladung nicht erfolgen. Da sich die Spannung aber nach wie vor im Körper befindet, kommt der nächste Anfall früher als im unbehandelten Fall. Pressemitteilung herunterladen

Chinesische Medizin wirkt bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

November 2015. "Blut ist ein ganz besonderer Saft“ – so heißt es schon im Faust. Die etwa fünf bis sechs Liter Blut, die das Herz unentwegt durch den Körper pumpt, versorgen alle Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff. Zusätzlich wird auch für den Abtransport von Abfall-Stoffen gesorgt. Ist dieses Strömen behindert, leidet der ganze Organismus. Statistiker zählen 280.000 Herzinfarkte in Deutschland pro Jahr. Fast ebenso viele Menschen erleiden jährlich einen Schlaganfall. Zur Vorbeugung oder Behandlung kommen Mittel aus der Apotheke zu Einsatz, die Bluthochdruck oder Cholsterin senken, das Blut verdünnen oder auch die Psyche stabilisieren. Sie alle können erwiesenermaßen Leben retten. Aber, neben Risiken und Nebenwirkungen haben sie noch einen Pferdefuß: Sie erleichtern es Betroffenen, so weiterzumachen, wie bisher. Eine Therapie-Methode, die die körperliche Fehlentwicklung positiv beeinflusst und gleichzeitig auch Selbsterfahrung vermitteln kann, ist die Chinesische Medizin. Sie erzielt gute Erfolge bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch die Arzneitherapie mittels Abkochungen von Heilpflanzenrezepturen, Akupunktur, meridianbezogene Massage-Techniken und andere Körpertherapien. Auch Qi Gong, Ernährungslehre und fachkundige pflegerische und psychotherapeutische Betreuung sind wichtige Bausteine. Pressemitteilung herunterladen

Myome: Pflanzliche, chinesische Arzneien helfen

Dezember 2015. Myome sind langsam wachsende, gutartige Tumore in der Gebärmutter. Sie betreffen etwa jede vierte Frau zwischen 35 und 55 Jahren. Noch vor einigen Jahren gehörte es zum üblichen Vorgehen, bei Myomen, die Beschwerden verursachen, die Gebärmutter komplett zu entfernen. Heute wird oft gebärmuttererhaltend operiert, die Wucherungen ausgeschält oder das Myom von der Blutversorgung durch eine sogenannte Embolisation abgeschnitten und ausgehungert. Zudem gibt es heute Ultraschallmethoden, die das Myom von außen zerstören. Alle Methoden sind mehr oder weniger invasiv, in einigen Fällen wachsen Myome auch wieder nach. Außerdem kann es zu Blutungen oder Verwachsungen kommen. Eine nichtinvasive Therapieoption ist die Behandlung nach den Leitsätzen der Chinesischen Medizin. Mit speziellen Therapien gelingt es den Experten, die stofflichen Ursachen der Myome zu behandeln. Oft bilden sich Myome in der Folge ohne OP von allein zurück. Pressemitteilung herunterladen

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