Presseinformationen

Bei Bluthochdruckkrisen helfen „aufsteigende“ Fußbäder

Januar 2014. Wer unter Bluthochdruck leidet, weiß, dass dauerhaft hoher Blutdruck gefährliche Folgen für Herz und Gefäße hat. Ärzte empfehlen daher eine gewissenhafte Einnahme von Medikamenten. Für die Chinesische Medizin gelten vor allem im Anfangsstadium andere Gesetze. Statt sofort mit Medikamenten das Symptom Bluthochdruck zu unterdrücken, empfiehlt sie, die Ursachen in den Fokus zu rücken. Mit chinesischen Arzneien, Akupunktur und Ernährungsumstellung hat sie optimale Behandlungsmöglichkeiten, den Druck in den Gefäßen zu minimieren. Eine besondere Rolle spielen dabei die Füße. Pressemitteilung herunterladen

Bärtiger Sumpfhelm statt Asthmaspray

Februar 2014. Körperliche Belastung besonders bei kalter Luft, Staub, Zigarettenrauch, akute Infekte oder Allergene – viele Reize lösen einen Asthmaanfall aus. Wer schon einmal mit plötzlich auftretender Luftnot zu kämpfen hatte, dem macht vor allem die Unwissenheit zu schaffen, wann die nächste Attacke kommt. Wenn sich das Gefühl, wie durch einen Strohhalm zu atmen, ausbreitet, sorgen Asthma-Sprays wieder für genügend Luft in der Lunge. Vor dem nächsten Asthmaanfall bewahren sie aber nicht. Anders die Chinesische Medizin, die das Krankheitsübel an der Wurzel packt und somit die Häufigkeit der Atemnot senkt. Pressemitteilung herunterladen

Mit ganzheitlichem Therapiekonzept gegen die Kilos

März 2014. Seit vielen Jahren nimmt die Verbreitung von Adipositas kontinuierlich zu, sodass sie inzwischen zu den typischen Volkskrankheiten in den westlichen Industrieländern zählt. Bereits über die Hälfte ist hierzulande übergewichtig, jeder fünfte Deutsche gilt als adipös. Fettleibigkeit und ihre Vorstufe – Übergewicht – gelten als grundlegende Ursache für Bluthochdruck sowie erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte, die zusammen als Metabolisches Syndrom das Risiko von Schlaganfall und Herzinfarkt erhöhen. Sie liegen meist in einer Kombination aus genetischer Veranlagung und ungesundem Lebensstil begründet. Betroffene ernähren sich oft zu fett- und kalorienreich und bewegen sich zu wenig. Auch psychische Faktoren wie Stress oder Frust wirken negativ. Eine Therapie, die wie das ganzheitliche Behandlungskonzept der chinesischen Medizin mehrere Maßnahmen vereint, ist daher Pflicht. Pressemitteilung herunterladen

Jeder zweite über 60 hat mehr als eine Krankheit

April 2014. Eine Krankheit kommt selten allein – so zumindest ergeht es oft älteren Menschen. Experten gehen davon aus, das mehr als 60 Prozent der Menschen über 60 an mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden. Was mit dem Begriff Multimorbidität noch einigermaßen harmlos umschrieben ist, stellt viele Betroffene oft vor eine unausweichliche Situation: Zum Beispiel führt die Tablette gegen Gelenkschmerzen auf Dauer oft zur Magenübersäuerung und damit zu chronischen Magenschleimhautentzündungen, die wiederum eine Medikamenteneinnahme gegen überschüssige Magensäure erfordert. Ein Teufelskreis entsteht, denn die Medikamente verändern den Verdauungsprozess, der wiederum die Gelenkentzündung beeinflusst. Funktionseinschränkungen und erforderliche Arzneimitteltherapien greifen in fataler Weise ineinander. Pressemitteilung herunterladen

Vor allem Kinder sprechen gut auf Chinesische Medizin an

Juni 2014. Asthma, Neurodermitis, Rheuma, Migräne – von diesen Krankheitsbildern bleiben leider auch nicht die Kleinsten verschont. Schätzungen zufolge leiden deutschlandweit beispielsweise etwa 16.000 Kinder an rheumatischen Beschwerden. Zwei Millionen sind es sogar bei Neurodermitis und vier Prozent der Schulkinder quälen sich regelmäßig durch Migräneanfälle. Für Eltern eine schwierige Situation, die nicht nur körperliche und mentale Kraft fordert, sondern auch von Sorgen, Ängsten und Befürchtungen geprägt ist: Welches ist die richtige Therapie? Wiegt der Nutzen der Medikamente die Nebenwirkungen auf? Doch auch bei typischen Kinderkrankheiten wie Erkältungen, Ohrenentzündungen aber auch Masern oder Windpocken stellt sich vielen Eltern die Frage nach der Gabe von Medikamenten. Nach Erkenntnissen der Chinesischen Medizin, gehört beides manchmal zusammen: Die vorschnelle Gabe von Medikamenten kann die Entstehung chronischer Krankheiten begünstigen. Pressemitteilung herunterladen

Mit Zimtrinde gegen Myome

Juni 2014. Wucherungen in der Muskulatur der Gebärmutter sogenannte Myome betreffen etwa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter. Die gutartigen Geschwulste verursachen vor allen während der Periode Schmerzen, führen oftmals zu starken Blutungen und verhindern nicht selten auch eine Schwangerschaft. Betroffenen Frauen wird dann häufig die Einnahme von Hormonpräparaten oder eine Operation angeraten. Nach Ansicht der Chinesischen Medizin ist dies oft aber gar nicht notwendig. Mit speziellen Therapien gelingt es den Experten, die – der Krankheit zugrundliegenden – Dysbalance aus Auf- und Abbauprozessen zu harmonisieren. Oft bilden sich Myome in der Folge ohne OP von allein zurück. Pressemitteilung herunterladen

Typ-2-Diabetes nicht nur verwalten

Juli 2014. Für Typ-2-Diabetiker gehört die Einnahme von Insulinpräparaten zum täglichen Leben dazu. Während am Anfang der Erkrankung die Einnahme von Tabletten oft ausreicht, wird mit zunehmender Krankheitsdauer der Griff zur Pille durch die Insulinspritze ersetzt. Die meisten Diabetiker fühlen sich dadurch in ihrem Alltag eingeschränkt und stigmatisiert. Doch geht es auch ohne? Pressemitteilung herunterladen

Krebs besiegt und trotzdem nicht gesund?

September 2014. Wer eine Krebserkrankung überstanden hat, für den beginnt meist ein zweites Leben. Für jeden fünften ehemaligen Krebspatienten trifft dies im wahrsten Wortsinne zu. Denn sie können nicht dort weitermachen, wo ihr Leben vor der Erkrankung aufgehört hat. Sie leiden nach der Genesung am sogenannten Fatigue-Syndrom. Hinter dem Begriff steht ein massives Erschöpfungssyndrom, das 20 Prozent der ehemaligen Krebspatienten dazu zwingt, ihre Ansprüche an den Alltag deutlich herunterzuschrauben. Einige müssen sogar ihren Beruf aufgeben. Auch Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit treten gelegentlich auf. Erklärungen, warum das Fatigue-Syndrom manche trifft und andere verschont, kann die Schulmedizin bisher ebenso wenig bieten wie medikamentöse Lösungen. Die Traditionelle Chinesische Medizin hingegen hat Erklärungen und Therapiemöglichkeiten gefunden, die manchmal schon nach wenigen Tagen oder Wochen Erfolge zeigen.  Pressemitteilung herunterladen

Migräne: Schmerzmittel führen zu häufigeren Anfällen

Oktober 2014. Die Verlockung bei einem Migräneanfall in die Rolle des Arztes zu schlüpfen und sich selbst mit Schmerzmitteln zu therapieren ist groß: Sehstörungen, Übelkeit, Frieren und Taubheitsgefühle sind vor allem in Kombination mit hämmernden Schmerzen sonst kaum auszuhalten. Doch der Schmerz hat auch eine Funktion – so zumindest sieht es die Chinesische Medizin. Wird das Symptom Schmerz unterdrückt, kehrt die Migräne oft schneller zurück. Die Intervalle zwischen den Attacken verkürzen sich – und zwar völlig unabhängig vom genommen Medikament. Sogar chinesische Arnzeien, die ausschließlich auf den akuten Kopfschmerz wirken, rufen dasselbe Phänomen hervor. Die einzige Lösung aus Sicht der Chinesischen Medizin ist ein Medikamentenentzug und eine ursächliche Therapie. Pressemitteilung herunterladen

Buchtipp: „Chinesische Medizin für die westliche Welt“

November 2014. Die chinesische Medizin liegt voll im Trend. In Apotheken, Supermärkten oder im Fitnessstudio – überall findet sich Gesundes aus Fernost. Grüner Tee, Ingwer, Ginseng und Qigong-Kurse gehören heute sogar schon ein bisschen zu unserer Kultur dazu. Immer mehr nutzen auch die 5000 Jahre alten Erfahrungen der Chinesen, wenn sie krank sind. Zumindest mit Akupunktur haben die meisten schon ihre Erfahrungen gemacht. In dem neuen Buch „Chinesische Medizin für die westliche Welt“ von Dr. Christian Schmincke bringt der Chefarzt der Klinik am Steigerwald Interessierten die Sichtweisen der Chinesischen Medizin näher. So wird dem Leser schnell klar, dass die wichtigste TCM-Methode, die Behandlung mit individuell zusammengesetzten Rezepturen aus chinesischen Arzneimitteln, hierzulande noch ein Schattendasein führt. Pressemitteilung herunterladen

Vier gute Gründe Kinder naturheilkundlich zu behandeln

Dezember 2014. Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Viele achten deshalb auf biologisch vollwertige Ernährung, wählen Spielzeug ohne Giftstoffe aus und wollen ihre Kinder auch mit sanften Methoden behandeln, wenn sie krank sind. Warum Kinder auch besonders gut auf naturheilkundliche Medizin reagieren, erklärt Dr. Christian Schmincke, Allgemeinmediziner und Leiter der auf chinesische Medizin spezialisierten Klinik am Steigerwald. Pressemitteilung herunterladen

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