Presseinformationen

Überernährung und Bewegungsmangel? TCM hilft!

Januar 2013. Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte – vier Faktoren, die zusammen als Metabolisches Syndrom das Risiko von Schlaganfall und Herzinfarkt erhöhen. Mediziner sehen vor allem Übergewicht als grundlegende Ursache des sogenannten tödlichen Quartetts, da sich aus ihm alle andere Faktoren entwickeln können. Heute ist jeder zweite Erwachsene in Deutschland übergewichtig. „Mehr Sport machen und weniger Essen!“ Zwar ein gut gemeinter Ratschlag, doch ohne Therapie kommen Betroffene aus dem Teufelskreis von Überernährung und Bewegungsmangel oft nicht heraus. Hilfe bietet hier die Chinesische Medizin. Als ganzheitliches Behandlungskonzept wirken ihre fünf Säulen, chinesische Ernährungslehre, Arzneitherapie, Akupunktur, Tuina und QiGong, positiv auf die krankmachenden Einflüsse und erleichtern Betroffenen ihr Leben umzustellen. Pressemitteilung herunterladen

Chinesische Medizin lindert Rückenschmerzen nachhaltig

Januar 2013. Kaum ein anderes Krankheitsbild äußert sich so vielfältig und quälend wie das Volksleiden Rückenschmerzen. Betroffene berichten über ziehende, stechende oder bohrende Schmerzen im Nacken, in der Mitte des Rückens oder in der Beckenregion. Allein in Deutschland macht sich das Rückgrat heute – vor allem aufgrund mangelnder Bewegung und einseitiger Belastungen – bei 80 Prozent der Bevölkerung häufiger schmerzlich bemerkbar. Als Ursache gelten Blockaden, Verspannungen, entzündliche Prozesse oder Verschleiß. Konservative Therapien wie Wärme- oder Rotlichtbehandlungen, physiotherapeutische Maßnahmen oder Medikamente lindern zwar in der Regel zeitweilig die Beschwerden, greifen aber meist zu kurz. Auch Rücken-Operationen bringen oft keine dauerhafte Schmerzfreiheit. Die Chinesische Medizin sucht den Auslöser dagegen nicht nur in funktionalen oder biomechanischen Störungen, sondern findet häufig fernab der schmerzenden Körperregion einen Ansatzpunkt zur nachhaltigen Therapie. Pressemitteilung herunterladen

Burnout – Stärkung des Körpers belebt auch die Seele

Februar 2013. Ein Blick in den aktuellen Stressreport macht deutlich, dass Arbeitnehmer stark unter psychischem Druck stehen. Doch damit nicht genug: Auch die Krankheitstage aufgrund von Burnout-Syndromen stiegen Krankenkassen zufolge innerhalb von acht Jahren um das 18-fache. Dabei trifft es aber nicht nur Manager, sondern auch Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung und mitunter sogar schon Kinder. Wer dem Gefühl des „Ausgebrannt-Seins" und der völligen emotionalen Erschöpfung entkommen will, sucht oftmals Hilfe in psychischen Einrichtungen. Dabei gehören beim Burnout psychische und körperliche Ursachen zusammen – so zumindest sieht es die Chinesische Medizin, die ihren traditionell ganzheitlichen Therapieansatz auch in der Behandlung von Erschöpfungszuständen umsetzt. Pressemitteilung herunterladen

Polyneuropathie – wenn die Nerven verrückt spielen

April 2013. Polyneuropathie zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und verursacht unangenehme Taubheitsgefühle Kribbeln in Füßen und Beinen sowie heftige Schmerzen beim Gehen. Im weiteren Verlauf verlieren Betroffene meist zunehmend das Bodengefühl unter den Füßen und damit die Koordinationsfähigkeit. Der Gang wird tapsig und unsicher. Vielen bleibt am Ende nur noch der Rollstuhl. Besonders tückisch: Anfangs lässt sich die neurologische Störung schwer diagnostizieren, im fortgeschrittenen Stadium fehlen der Schulmedizin dann aber oft die Mittel, die Krankheit aufzuhalten. Meist beschränkt sich die Therapie auf die Gabe von Medikamenten, um den Alltag mit Polyneuropathie erträglicher zu machen. In vielen Fällen wirken die Medikamente nicht oder haben schwere Nebenwirkungen. Die chinesische Medizin geht dagegen den Ursachen auf den Grund und verbessert so nachhaltig das Befinden. Einer Studie zufolge profitieren 90 Prozent der Patienten von diesem ganzheitlichen Ansatz. Pressemitteilung herunterladen

Neurodermitis: Ursachen beheben statt Symptome lindern

April 2013. Neurodermitis betrifft hierzulande etwa vier Millionen Menschen, darunter auch zahlreiche Kinder. Viele versuchen durch Kratzen, den ständig vorhandenen Juckreiz zu lindern. Doch die Erlösung währt meist nur kurz: Das unerträgliche Jucken kehrt zurück und zwar oft stärker als zuvor, weil Kratzen die ohnehin gereizte Haut noch stärker schädigt. Auf der Suche nach dauerhafter Besserung setzen Betroffene zunehmend auf die Chinesische Medizin. Selten gibt es eine Erkrankung, bei der Unterschiede zwischen Chinesischer Medizin und Schulmedizin so deutlich hervortreten. Denn während letztere ihre Aufmerksamkeit auf das Hautorgan richtet und vorrangig Symptome lindert, steht bei der ganzheitlichen Betrachtung der Chinesischen Medizin die Ursache im Mittelpunkt. Pressemitteilung herunterladen

Schmerz lass nach! – Ende der Dauermedikation

Mai 2013. Jeder dritte Deutsche lebt mit chronischen Schmerzen. Häufig verbergen sich nicht nur spezielle Krankheiten wie Fibromyalgie, sondern auch sehr verbreitete Leiden wie Rückenschmerzen und Kopfschmerzen hinter den chronischen Beschwerden. Auf der Suche nach Hilfe schleppen Betroffene sich von einem Arzt zum anderen. Oft gipfelt die medizinische Odyssee in der Dauereinnahme von Schmerzmedikamenten, die häufig nur bedingt helfen und unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen. Statt Symptome zu unterdrücken, berücksichtigt die Chinesische Medizin den ganzen Patienten und behandelt erfolgreich chronische Schmerzerkrankungen. Eine Studie belegt: 69 Prozent der Patienten mit Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich berichten von einer Besserung ihrer Beschwerden. Pressemitteilung herunterladen

Chinesische Arzneitherapie beruhigt zappelige Beine

Juni 2013. Unter dem Restless-Legs-Syndrom (RLS) leiden schätzungsweise zwei bis acht Prozent der Deutschen. Während die Krankheit tagsüber schlummert, zeigt sie gegen Abend ihr wahres Gesicht: Ständiges Kribbeln, Ziehen oder Reißen in den Beinen oft begleitet von unkontrollierbarem Zittern machen eine erholsame Nachtruhe unmöglich. Stehen Betroffene auf und gehen einige Schritte, lassen Symptome schnell nach. Es gibt Patienten, die jede Nacht mehrere Kilometer umherwandern. Tagsüber leiden sie dann häufig an extremer Erschöpfung, Müdigkeit und Überreiztheit. Da ärztliche Untersuchungen in der Regel keine Auffälligkeiten zeigen, gehen RLS-Patienten oft einen langen Leidensweg mit vielen Arztbesuchen, ehe überhaupt die richtige Diagnose gestellt wird. Wer dann auf symptomunterdrückende Medikamente verzichten will, dem bietet die Chinesische Medizin mit ihrem ganzheitlichen Ansatz eine gute Therapieoption. Pressemitteilung herunterladen

ADHS – „Hasenohr“ statt Ritalin

Juli 2013. Kinder mit ADHS haben es oft nicht leicht. Schulzeit bedeutet für sie Leidenszeit, denn es fehlt ihnen an Ausdauer und Konzentration für die geforderten Aufgaben. Außerdem führt das oft auffällige Verhalten von ADHS-Kindern zu Ablehnung bei Spielkameraden und damit zur sozialen Ausgrenzung. Eine Behandlung mit Ritalin macht es aber oft nicht besser: Studien zufolge führt eine langfristige Einnahme zu deutlichen Veränderungen im Hirnstoffwechsel. Chemisch gesehen ist Ritalin verwandt mit Koffein. Daher leiden Kinder manchmal an Herzklopfen, Appetitproblemen und schlafen schlechter. Die Chinesische Medizin folgt bei der Behandlung von ADHS ihrem ganzheitlichen Ansatz und präferiert eine Behandlung ohne Medikamente. Sehr gute Erfolge bei der Behandlung betroffener Kinder stützen diese Betrachtung. Pressemitteilung herunterladen

Erschöpfungs-Syndrome: unterdrückte Infekte ursächlich

August 2013. Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom schwächen oftmals kleinste Handlungen bereits so sehr, dass sie den Rest des Tages nur noch schlafen. Häufig prägen Schwächeanfälle die Tagesabläufe der Betroffenen, auch berichten einige von einem ständigen Erkältungs- oder Fiebergefühl. Vom Fibromyalgie-Syndrom sprechen Experten, wenn zusätzlich noch diffuse Schmerzen im Bereich von Muskeln, Sehnen, Weichteilen, Schwellungsgefühle der Gliedmaßen und allgemeine Schmerzüberempfindlichkeit hinzukommt. Da sich beide Krankheit oft aber nicht durch schulmedizinische Untersuchungsmethoden nachweisen lassen, werden Patienten häufig mit psychischen Erklärungen abgewiesen. Die Chinesische Medizin hingegen sieht bei beiden Erschöpfungssyndromen körperliche Gründe als Ursachen. Pressemitteilung herunterladen

Arthrose: kein Fleisch, wenig Käse

September 2013. Fast jeder zweite über 65-Jährige ist von der Volkskrankheit Arthrose betroffen. Typischerweise zeigt sich Arthrose mit sogenannten „Anlaufschmerzen“. Bewegen sich Betroffene nach längerem Ruhen, entstehen Schmerzen, die abklingen, wenn sich die Gelenke warmgelaufen haben. Aber auch dauerhafte Beanspruchungen führen zu Schmerzen und Betroffene mit der Zeit in eine Schmerzspirale: Viele schonen sich aufgrund von Schmerzen, es stagnieren Durchblutung und Stoffwechsel, daraus resultierten erneute Schmerzen, die wiederum zu Schonung führen. Die Schulmedizin sieht als Ursache für Arthrose insbesondere Abbauvorgänge am Gelenkknorpel, verschreibt Schmerzmedikamente und zückt oft das Skalpell. Der chinesischen Medizin greift diese Sichtweise zu kurz. Für sie spielen gesamtkörperliche Vorgänge wie Qualitätsveränderungen von Blut und Gewebe, deren Versorgung und Entsorgung sowie entzündliche Prozesse eine wichtige Rolle bei Arthrose. Pressemitteilung herunterladen

Morbus Crohn – viele junge Menschen betroffen

Oktober 2013. Die Beschwerden beginnen schleichend und oftmals vergehen Monate oder Jahre bis Patienten einen Namen für ihr Leiden haben. Morbus Crohn gehört zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Betroffene krümmen sich unter starken Bauchkrämpfen, begleitet von zum Teil heftigem Durchfall, häufiger Übelkeit und Fieberschüben. Später gelingt es vielen Patienten nicht mehr, am normalen Leben teilzunehmen: Häufige schmerzhafte Stuhlgänge am Tag, kaum zu ertragende Krämpfe und Kopfschmerzen münden schließlich in völliger Entkräftung und Erschöpfung. Vor allem junge Menschen im Alter von zwanzig bis dreißig Jahren erkranken an Morbus Crohn. Die schulmedizinische Therapie erfolgt meist symptomorientiert: Während eines akuten Krankheitsschubs setzt sie auf Medikamente wie Kortison oder Entzündungshemmer. Später gibt es aus schulmedizinischer Sicht nur unbefriedigende Lösungen: Chemotherapie und Operationen mit künstlichem Darmausgang. Da nach chinesischer Sicht dem Morbus Crohn eine Fehlsteuerung des Immunsystems zugrunde liegt, verfolgt sie einen ursachenorientierten Ansatz in der Behandlung. Pressemitteilung herunterladen

Wechseljahre – Chinesisches Mutterkraut hilft

Dezember 2013. Wechseljahre gestalten sich von Frau zu Frau ganz verschieden. Die einen plagen sich mit Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Schwindelanfällen, andere klagen über Migräne, Ekzeme, Herzklopfen und Depressionen. Auch Tinnitus oder Blutdruckschwankungen kommen vor. Unter Hitzewallungen leiden meist alle Frauen in dieser schwierigen Zeit. Hormone, früher das Allheilmittel, stehen heute in Verruf. Laut Chinesischer Medizin sind sie zudem völlig unnötig, denn Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein ganz natürlicher Prozess, mit einem sinnvollem Ziel: die Östrogenproduktion herunterzufahren und damit das Brustkrebsrisiko zu senken. Pressemitteilung herunterladen

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