Presseinformationen

Akupunktur hilft bei Herzinsuffizienz

Januar 2011. Eine aktuelle Studie1 belegt: Akupunktur verbessert bei Patienten mit Herzinsuffizienz Belastung und Herzfrequenzvariabilität. Gezieltes Nadeln der Akupunkturpunkte lenkt das vegetative Nervensystem in „ruhige Bahnen“ und verringert die Ausschüttung von Entzündungsstoffen. Pressemitteilung herunterladen

Neue Studie unterstreicht Nutzen von chinesischer Medizin

Februar 2011. Wenn es um alternative Heilmethoden geht, zeigen sich nicht nur Schulmediziner skeptisch. Viele Patienten denken beispielsweise bei Akupunktur, Tuina-Massage oder Qi Gong eher an Glaubensveranstaltung als an fundierte medizinische Methoden. Völlig zu unrecht, wie eine neue Untersuchung der auf chinesische Medizin spezialisierten Klinik am Steigerwald im unterfränkischen Gerolzhofen nun zeigt. Sie ergab, dass mehr als jeder zweite Patient deutlich von der stationären Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) profitiert – obwohl bei Therapiebeginn viele Patienten als schulmedizinisch austherapiert galten. Pressemitteilung herunterladen

Aktiv gegen Rückschmerzen mit chinesischer Medizin

Februar 2011. Langes Sitzen, wenig Bewegung und falsche Körperhaltung: Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzerkrankungen. Betroffene klagen über Verspannungen und Schmerzen in Nacken, Schultern und Wirbelsäule. Um den Aufgaben des Alltags dennoch nachzugehen, nehmen viele über lange Zeiträume Schmerzmedikamente ein. Damit betäuben sie zwar kurzzeitig die Symptome, schädigen aber Körper und Geist auf lange Sicht. Eine aussichtsreiche Alternative besteht dagegen in der Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM). Schmerzlindernde Verfahren und chinesische Arzneien sorgen für langfristige Besserung – und vermeiden oftmals auch gefürchtete Operationen. Pressemitteilung herunterladen

Dank chinesischer Medizin den Frühling genießen

Februar 2011. Gerötete Augen, verstopfte Nase und unangenehme Niesattacken: Allergiker erleben den Frühling nicht nur von der schönen Seite. Heuschnupfenpatienten verbinden mit den ersten Blüten vor allem unangenehme Symptome, die unbehandelt im schlimmsten Fall sogar zur Entwicklung eines Asthma bronchiales führen. Dank sanfter Methoden behandelt die chinesische Medizin die Ursachen der Allergie und verhindert so nachhaltig schwere Erkrankungen. Pressemitteilung herunterladen

Neurodermitis: Komplexe Krankheit erfordert ganzheitliche Sichtweise

März 2011. Kribbeln, Stechen und Jucken – Neurodermitis betrifft deutschlandweit rund drei bis vier Millionen Menschen. Bei der chronischen Hautkrankheit gerät die körpereigene Abwehr aus dem Gleichgewicht und das Immunsystem spielt schon bei geringsten äußeren Reizen verrückt. Mediziner ordnen Neurodermitis den atopischen Erkrankungen zu, also Krankheiten, die an unterschiedlichen Orten in unterschiedlicher Form zum Ausbruch kommen. Zu ihnen zählen Heuschnupfen und Asthma, unter denen viele Neurodermitis-Betroffene ebenfalls leiden. Neurodermitis gilt als unheilbare Krankheit, bei der in der schulmedizinischen Therapie die Symptomlinderung im Mittelpunkt steht. So greifen Dermatologen auf Lichttherapie, Salben und Cortison, Allergologen auf Klimatherapie und Psychologen auf Verhaltenstherapien zurück. Einen ursachenorientierten Zugang wählt hingegen die TCM. Sie trennt Körper und Seele nicht bei der Betrachtung von Krankheit. Frühe, nicht ausgeheilte Infekte spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie die seelische Befindlichkeit bei der Erstellung einer maßgeschneiderten Therapie. Durch ihr ganzheitliches Konzept erfahren 80 Prozent der Patienten eine deutliche Besserung. Pressemitteilung herunterladen

Durchatmen dank chinesischer Medizin

April 2011. Trockener Husten, erschwertes Atmen, bis hin zur Luftnot: Jeder Zehnte in Deutschland leidet an Asthma. Zum Welt-Asthma-Tag am dritten Mai steht die Bronchialerkrankung, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen rasant zunimmt, im Fokus. Für die Behandlung gibt es verschiedene Medikamente, die oft nur kurz die Symptome lindern. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hingegen sucht nach den Ursachen der Erkrankung und behandelt diese nachhaltig. Pressemitteilung herunterladen

Gewitter im Kopf ganzheitlich behandeln

April 2011. Pochen, Hämmern, Pulsieren begleitet von Übelkeit, Erbrechen oder Lichtempfindlichkeit: In Deutschland leiden rund dreizehn Millionen Menschen an Migräne oder wiederkehrenden, quälenden Kopfschmerzen. Viele Patienten schlüpfen bei Kopfschmerzen in die Rolle des Arztes und therapieren sich selbst mit Schmerzmitteln. Langfristige Erfolge bleiben dabei oft jedoch aus. Hier bietet die nachhaltige Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) eine vielversprechende Alternative. Eine aktuelle Studie der TCM-Klinik am Steigerwald unterstreicht dies deutlich: Bei Entlassung beschrieben etwa 70 Prozent der Migränepatienten eine Besserung ihrer Beschwerden, nach zwei Jahren waren es sogar 76 Prozent. Pressemitteilung herunterladen

Chinesische Medizin hilft bei Darmerkrankungen

Mai 2011. Rumoren im Darm und leichte Bauchschmerzen –  Symptome, die, sofern nur von kurzer Dauer, meist mit harmlosen Ursachen in Verbindung stehen. Kommen akute Beschwerden wie Durchfälle, lähmende Müdigkeit oder Entkräftung hinzu, stecken manchmal Lebensmittel-Unverträglichkeiten, Allergien, Darminfektionen sowie chronische Entzündungserkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa dahinter. Neben schulmedizinischen Behandlungen suchen Betroffene immer häufiger nach Alternativen in der chinesischen Medizin. Zu Recht, wie eine aktuelle Studie der TCM-Klinik am Steigerwald verdeutlicht: So erklärten 79 Prozent der Patienten eine Besserung ihrer Beschwerden noch zwei Jahre nach Klinikaufenthalt. Pressemitteilung herunterladen

Mit chinesischer Medizin Nerven behalten

Mai 2011. Kribbeln in Füßen und Beinen, Taubheitsgefühle und quälende Schmerzen: Etwa drei Millionen Deutsche leiden heute an Polyneuropathie (PNP). Die allmählich fortschreitende Krankheit schädigt Nervenbahnen und viele Patienten müssen schließlich ein Leben im Rollstuhl führen. Bei PNP stößt die Schulmedizin an ihre Grenzen, denn Medikamente lindern nur kurzzeitig Symptome, bekämpfen jedoch nicht Krankheitsursachen. Ganz anders verhält es sich bei der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie setzt auf ein individuelles, ganzheitliches Konzept basierend auf fünf Behandlungssäulen. Den Erfolg bestätigt eine aktuelle Studie der Klinik am Steigerwald in Gerolzhofen: Bei neun von zehn Patienten verbesserten sich Symptome oder ihr Zustand stabilisierte sich. Selbst zwei Jahre nach dem Klinikaufenthalt blieb dieser Status erhalten. Pressemitteilung herunterladen

Gelenkschmerz sanft begegnen

Juni 2011. Schmerzen in Händen, Füßen und beim Laufen, Qualen beim Kämmen, Waschen und Anziehen – 25 Millionen Menschen in Deutschland leiden an schmerzhaften Gelenkerkrankungen. Dabei gestalten sich die Ursachen unterschiedlich: Stehen Entzündungen im Vordergrund, sprechen Mediziner von Rheuma im engeren Sinne. Ein gestörter Knorpelstoffwechsel oder -verschleiß führt zur nicht minder schmerzhaften Arthrose. Oftmals beschränkt sich die Behandlung auf den Erhalt der Gelenkbeweglichkeit durch Krankengymnastik oder medikamentöse Schmerzlinderung. Letztere hat besonders bei langjähriger Einnahme gefährliche Nebenwirkungen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verschafft Betroffenen oft langfristige Besserung und reduziert zudem den Medikamentenverbrauch mitsamt Nebenwirkungen. Pressemitteilung herunterladen

Asthma: Wenn harmlose Reize die Luft abschnüren

Juli 2011. In Deutschland geht jedem zehnten Kind regelmäßig die Puste aus – und das nicht etwa bei körperlicher Anstrengung. Normale Umwelteinflüsse verursachen bei ihnen Kratzen im Hals, trockenen Husten oder gar schwere Atemnot. Asthma bronchiale entwickelt sich in der industrialisierten Welt zu einer Volkskrankheit, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen rasant zunimmt. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt das Problem in der oftmals vorzeitigen Verabreichung von Antibiotika, die eine normale Entwicklung des Immunsystems verhindert. Darum behandeln TCM-Experten auch nicht Symptome, sondern Krankheitsursachen. Pressemitteilung herunterladen

Kopfschmerzen bei Kindern nachhaltig behandeln

August 2011. „Mama, mein Kopf tut weh!“ – viele Mütter kennen diesen Ausruf, denn nicht selten treten Kopfschmerzen bereits im Kindesalter auf. Ob zu starke Belastungen in Freizeit und Schule oder eine verspannte Nackenmuskulatur, es gibt eine Vielzahl von möglichen Gründen für Kinderkopfschmerzen. Mittlerweile leiden vier Prozent der Schulkinder sogar an wiederkehrenden Migräneanfällen, wobei die Einnahme von Medikamenten in der Regel nur kurzfristig Schmerzen lindert und die Gefahr einer schleichenden Medikamenten-Abhängigkeit birgt. Einen nachhaltigen Ausweg aus dem Leben mit Kopfschmerzen bietet die Behandlung mit chinesischer Medizin. Pressemitteilung herunterladen

Viele Gesichter, eine Krankheit: Fibromyalgie

August 2011. Wenn Muskeln und Gelenke schmerzen und Patienten von einem andauernden Erkältungs- und Fiebergefühl berichten, handelt es sich oftmals um das Fibromyalgie-Syndrom (FMS). Verwirrend vielfältige und häufig gleichzeitig auftretende Symptome zeichnen die als Weichteilrheuma bekannte Erkrankung aus. Neben hoher Schmerzempfindlichkeit leiden Patienten unter anderem an Schlafstörungen und dauernder Abgeschlagenheit. Chronische Schleimhaut-Irritationen, Depressionen und eine allgemein labile Gemütsverfassung zählen darüber hinaus zu den typischen Merkmalen. Fibromyalgie-Erkrankte leiden oft unerträglich lange, können kaum noch alltägliche Aufgaben bewältigen und berichten von zahlreichen erfolglosen Arztbesuchen. Was viele nicht wissen: Die Traditionelle Chinesische Medizin stellt eine ernstzunehmende Alternative dar. Pressemitteilung herunterladen

Erschöpfung: Wenn Müdigkeit den Körper krank macht

September 2011. Andauernde Erschöpfung auch ohne besondere Anstrengung – Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom  schwächt oftmals das Duschen am Morgen bereits so sehr, dass sie den Rest des Tages nur noch schlafen. Häufig prägen Schwächeanfälle die Tagesabläufe der Betroffenen, auch berichten einige von Begleitsymptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüche oder Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen. Statt auf der Basis einzelner Symptome anzusetzen geht die chinesische Medizin den Ursachen ganzheitlich auf den Grund und zeigt Betroffenen Wege zur nachhaltigen Besserung ihrer Lebensqualität. Pressemitteilung herunterladen

Altersdiabetes ganzheitlich behandeln

Oktober 2011. Diabetes tut nicht weh. Doch die gestörte Insulinwirkung führt auf Dauer zu schweren Gefäßschäden und erhöht das Risiko für lebensbedrohliche Krankheiten wie Schlaganfall und Herzinfarkt um ein Vielfaches. Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Neunzig Prozent davon unter Typ 2, dem sogenannten Alterdiabetes – darunter auch immer mehr junge Patienten. Tendenz deutlich steigend. Die klassische medizinische Versorgung beschränkt sich auf das „Einstellen“ der Blutzuckerwerte und eine medikamentöse Behandlung von Folgeerkrankungen. Die Traditionelle Chinesische Medizin geht dagegen den Wurzeln der Krankheit auf den Grund und erzielt nachhaltige Erfolge. Pressemitteilung herunterladen

TCM beruhigt unruhige Beine

Oktober 2011. Ziehen, Kribbeln, Stechen in den Beinen – darunter leiden in Deutschland jede Nacht rund acht Millionen Menschen mit dem Restless-Legs-Syndrom. Da sich das unangenehme Gefühl nur durch Bewegen der Beine verscheuchen lässt, wachen Patienten mehrmals pro Nacht auf – und fühlen sich tagsüber wie gerädert. Problem: Ärztliche Untersuchungen zeigen in der Regel kaum Auffälligkeiten und die Erkrankung wird meist spät erkannt. Üblicherweise behandeln Mediziner unruhige Beine durch Psychopharmaka, starke Schlaf- oder Schmerzmittel und im Extremfall sogar mit Parkinson-Medikamenten. Dabei finden Betroffene sanftere Hilfe in einem neuartigen Behandlungskonzept basierend auf Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM). Es wurde speziell auf die Bedürfnisse westlicher Patienten zugeschnitten. Pressemitteilung herunterladen

Mit dem Bauch in der „Mitte“ bleiben

November 2011. Ob Gänsebraten, Raclette, Marzipanbrot oder Lebkuchen – ein ausgiebiges Festtagsmahl und Naschereien aller Art gehören zu Weihnachten einfach dazu. Leider treten im neuen Jahr die unangenehmen Seiten üppiger Mahlzeiten wie Völlegefühl, Sodbrennen oder Magen-Darm-Beschwerden auf. Viele greifen dann zur Linderung auf Medikamente oder den berüchtigten Verdauungsschnaps zurück. Was kurzfristig vertretbar erscheint, sollte jedoch nicht zur Gewohnheit werden. Wer dauerhaft unter Problemen des Magen-Darm-Traktes leidet, dem bietet die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) eine sinnvolle Alternative. Sie setzt zur Unterstützung der Verdauungsfunktion auf die natürliche Kraft chinesischer Arznei-Pflanzen und misst der Bauchregion als Vitalitätszentrum generell eine entscheidende Rolle für das allgemeine Wohlbefinden bei. Pressemitteilung herunterladen

Kalte Füße: Winterleiden oder Krankheitszeichen?

Dezember 2011. Alle Jahre das gleiche Bild: kaum hält draußen der Winter Einzug, kommen drinnen wieder dicke Socken, kuschelige Decken und Wärmflaschen zum Einsatz. Jedes Mittel ist recht, um kalte Zehen und Füße zu erwärmen. Gerade Frauen leiden häufig unter frostigen Sohlen – oft sogar bei normalen Temperaturen. Die Schulmedizin führt dies meist auf Durchblutungsstörungen oder niedrigen Blutdruck zurück und beschränkt ihre Behandlung auf entsprechende Medikamente. Aus Sicht der chinesischen Medizin deutet chronisches Frieren an den Füßen jedoch auf ein Ungleichgewicht im Wärmehaushalt hin. Sie führt diese Befindlichkeitsstörung auf unterschiedlichste Ursachen zurück und leitet daraus individuelle Therapien ab. Pressemitteilung herunterladen

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