Presseinformationen

Chinesische Kräuter unterstützen Krebstherapie

September 2010. Eine neue Studie der Universität Yale, USA, belegt, wie sinnvoll die Verzahnung von westlicher und fernöstlicher Medizin ist: Bei Krebsbehandlungen lindert die traditionelle chinesische Arzneitherapie nicht nur Nebenwirkungen der Krebstherapie sondern verstärkt zudem Behandlungseffekte. Pressemitteilung herunterladen

Rheuma nachhaltig behandeln

September 2010. Schmerzende Arme und Beine, entzündete und angeschwollene Gelenke, Muskelschmerzen oder auch Bewegungseinschränkungen – wer an rheumatischen Erkrankungen leidet, hat meist einen leidvollen Weg vor sich. Auch weil sich hinter dem Begriff Rheuma mehr als 400 verschiedene Krankheitsformen verbergen. Alle bedürfen einer individuellen Therapie. Oftmals beschränkt sich die Behandlung jedoch auf medikamentöse Schmerzlinderung und den Erhalt der Gelenkbeweglichkeit durch Krankengymnastik. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verschafft Betroffenen oft langfristige Besserung und reduziert zudem den Medikamentenverbrauch mitsamt Nebenwirkungen. Pressemitteilung herunterladen

Was Wetterfühligkeit über die Gesundheit aussagt

Oktober 2010. Wenn sich Kälte, Sturm, Regen, Hitze oder Sonnenschein abwechseln, macht das jedem dritten Deutschen schwer zu schaffen. Vor allem reifere Frauen leiden häufig unter Wetterfühligkeit. Für Dr. Christian Schmincke, Allgemeinmediziner und TCM-Experte aus der Klinik am Steigerwald, steht Wetterempfindlichkeit im Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand des Körpers: „Aus Sicht der TCM beeinflussen klimatische Bedingungen das immunologische Geschehen jedes Lebewesens. Die fünf äußeren Krankheitsfaktoren Kälte, Wind, Hitze, Feuchtigkeit und Trockenheit können je nach Krankengeschichte Symptome verschlimmern: windiges Wetter beispielsweise beeinflusst Migräne, kalt-feuchtes Wetter Asthma und eine herannahende Kältefront Gelenkerkrankungen.“ Pressemitteilung herunterladen

Frauenleiden aus Sicht der TCM

November 2010. Frauen sind etwas Besonderes – so sieht es auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Der weibliche Zyklus bindet die Frau in den besonderen Rhythmus von Aufbau und Abbau der Gebärmutter-Schleimhaut ein.  An diesem Rhythmus lassen sich Störungen von energetischen und stofflichen Vorgängen nach chinesischer Auffassung besonders gut ablesen. Er fungiert daher auch als feiner weiblicher Indikator für Krankheitsentwicklungen. Mit Methoden der TCM lassen sich Menstruationsbeschwerden, wie Regelschmerzen genauso behandeln wie die Endometriose, Myome und Wechseljahresbeschwerden. Darüber hinaus wird weiteren Krankheitsentwicklungen vorgebeugt. Pressemitteilung herunterladen

Mit Rinden, Knollen und Wurzeln gegen Darmerkrankungen

November 2010. Morbus Crohn gehört zu den schlimmsten chronischen Krankheiten: Betroffene fühlen sich so, als hätten sie eine Blinddarmentzündung und Magen-Darm-Grippe mit Brechreiz, Durchfall, Fieberschüben und Krämpfen zugleich. Neuere Studien beschreiben, dass Bakterien die Erkrankung hervorrufen könnten. Umfassend sind Ursachen aber nicht geklärt. Ein Grund, warum Behandlungen nur symptombezogen mit Medikamenten erfolgen und Schulmediziner Morbus Crohn als „nicht heilbar“ einstufen. Mit einem neuartigen Behandlungskonzept, basierend auf Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), erreichen rund 75 Prozent der Patienten eine langfristige, deutliche Linderung der Beschwerden, vermeiden Operationen und finden zum normalen Leben zurück. Pressemitteilung herunterladen

Weltkulturerbe Akupunktur

November 2010. Zum kulturellen Welterbe der Menschheit gehört nun auch Akupunktur. So sieht die UNESCO in der zur Traditionellen Chinesischen Medizin gehörenden Therapieform ein schützenswertes Kulturgut. Akupunktur stellt heute eine beliebte Methode in Fernost aber auch in Westeuropa dar und wirkt, indem Nadeln an speziellen Punkten der Lebensenergielinien heilende Energien freisetzen. Schon seit dem zweiten Jahrhundert wird sie angewandt. Pressemitteilung herunterladen

Mit chinesischen Kräutern gegen den Winterblues

Dezember 2010. Nasse, kalte und überwiegend graue Tage trüben im Dezember so manche Stimmung. Doch was landläufig unter Winterdepression verstanden wird, hat wenig mit dem Krankheitsbild Depression gemein. Während eines eher fehlender Elan in der dunklen Jahreszeit ist, beschreibt anderes eine gefürchtete und schwere psychische Erkrankung. Mithilfe von auf TCM-basierenden Behandlungskonzepten werden beide Formen sanft behandelt. Pressemitteilung herunterladen

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