Asthma – die Auffassung der Chinesischen Medizin

Asthma führt die Chinesische Medizin auf fehlgeleitete, immunologische Prozesse des Körpers zurück, die oft schon in der Kindheit begonnen haben. Am Anfang von Asthma stehen aus Sicht der alternativen Heilmethode häufig verschleppte Erkältungen, die nicht erfolgreich bewältigt wurden. Werden Infekte nicht vollständig durchlaufen oder durch vorschnelle Medikamenteneinnahme wichtige Reinigungsprozesse wie beispielsweise produktiver Husten oder Schnupfen behindert, sammeln sich Entzündungsprodukte an. Um sich trotzdem davon zu befreien sucht der Körper alternative Wege der Ausleitung. Bei Asthma fungieren die Bronchien, bei anderen Krankheiten wie Neurodermitis die Haut als Überdruckventil. Bei Asthma schädigen die Entzündungsprodukte das Lungen-Qi, also den Energiefluss der Atemwege, und führen zur Ansammlung von innerem Schleim. Auch die nach Sicht der Chinesischen Medizin mit frühen Erkältungen in den Körper eingedrungene Kälte verursacht bei späteren Asthmatikern allergische oder infektbedingte Entzündungen, die vom Nasenraum in die Bronchien absinken.

Aus Sicht der Naturheilkunde fördern sterile Bedingungen Asthma
Bei Asthma schädigen laut Chinesischer Medizin Entzündungsprodukte das Lungen-Qi

Aus Sicht der Naturheilkunde verhindern zudem sterile Bedingungen im Lebensumfeld infektiöse Reize, die das Immunsystem zur normalen Reifung dringend benötigt. Erst kürzlich bestätigten auch Schulmediziner diese Sicht der Naturheilkunde und damit den Zusammenhang zwischen dem weit verbreiteten Einsatz von Antibiotika in Kombination mit modernen Hygienemaßnahmen und der Zunahme von Allergien und Erkrankungen wie Asthma.

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Asthma – Krankheit ohne Ort

Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis sind auch unter dem Begriff „Atopie“ bekannt. Diese Krankheiten haben laut Chinesischer Medizin einen gemeinsamen Ursprung, auch wenn sie an unterschiedlichen Orten und in anderer Gestalt auftreten. Deshalb treten Asthma und Neurodermitis so häufig zusammen auf.

Lesen Sie hier einen Fachbeitrag von Dr. Christian Schmincke zum Thema Atopie


Erfahrungen einer Patientin

Asthma

Ute Pieschel pensionierte Lehrerin Jahrgang 1947 Asthma/Schuppenflechte

„Kortison und Asthma-Spray waren meine täglichen Begleiter... Nach 6 Wochen benötigte ich kein Asthma-Spray mehr... 4 Monate später auch kein Kortison mehr.“ 2004 litt Ute noch unter starkem Asthma mit starken Luftproblemen. Kortison und Asthmaspray waren ihre täglichen Begleiter. Nach einem...weiterlesen