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Pressemitteilung

 

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25.09.2007
Burn-Out bei Müttern: Wenn der Alltag purer Stress ist
Durch ganzheitliche Therapien zurück zum Gleichgewicht
Schnell noch die Kinder in die Schule bringen, dann zum Job, anschließend rasch nach Hause, das Essen vorbereiten und „mal eben“ den Haushalt bewältigen. Alltäglicher Stress für Millionen von Frauen in Deutschland, die Kinder, Beruf und Haushalt unter einen Hut bringen müssen. Nicht selten fordert die ständige Überbelastung ihren Tribut: Diagnose Burn-Out Syndrom. Das ohnmächtige Gefühl des Ausgebranntseins trifft immer mehr Mütter. Typisch sind Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Schwindel. Unbehandelt kann sich Burn-Out zu einer schweren Depression ausweiten. In der Klink am Steigerwald in Gerolzhofen begegnet man dieser Erkrankung mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM). Dr. Christian Schmincke, ärztlicher Leiter der Klinik am Steigerwald, weiß: „Die Schulmedizin kann oft nur einzelne Symptome bekämpfen, nicht aber die Ursachen der Krankheit Burn-Out beheben. Wir therapieren unsere Patienten daher ganzheitlich, sprechen seelische und körperliche Störungen an und bringen sie zu einer Lösung.“

Mütter für alles

Längst gilt es nicht nur die sorgende Mutter und perfekte Hausfrau zu sein; auch Karriere und Liebesleben sollten bei modernen Frauen nicht zu kurz kommen. Eine Last, unter der viele Frauen zusammen brechen. Sie fühlen sich dauerhaft „ausgebrannt“ – körperlich und geistig. Zudem erschweren zum Beispiel Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen die Bewältigung des Alltags. Früher war Burn-Out nur als Managerkrankheit bekannt. Inzwischen werden aber auch immer mehr Mütter mit dieser Diagnose konfrontiert: „Hohe idealistische Erwartungen, das Gefühl für alle immer da sein zu müssen, nicht als Egoistin zu erscheinen, bedeutet im Umkehrschluss: sich selbst keine Auszeit zu gönnen“, erläutert Dr. Schmincke die Problematik, „Frau für alle Fälle“ sein zu wollen. Diese Überforderung verursacht Störungen in der Schwingungsfähigkeit zwischen Verausgabung und Ruhe.

Wenn die Mitte gestört ist

„In der Traditionellen Chinesischen Medizin beginnt der Burn-Out im Bauch. Der Bauch als Zentrum oder auch ‚Mitteorgan’ des Körpers verarbeitet nach chinesischer Sicht Nahrung, aber auch Gefühle und soziale Herausforderungen“, erklärt Dr. Schmincke. Bei Burn-Out Betroffenen ist das Mitteorgan überfordert in seiner Sortierfunktion. Hohe eigene Erwartungen an sich verhindern zusätzlich die Abgrenzungsfähigkeit und lassen nur noch wenig Raum für die Regeneration. In der Klinik am Steigerwald wird diese Harmonie-Störung durch innere und äußere Therapien positiv beeinflusst. Wie, erklärt Dr. Schmincke: „Nach eingehender schulmedizinischer und chinesischer Diagnose, stellen wir für den Patienten einen individuellen Behandlungsplan zusammen. Grundlage unserer Behandlung ist die chinesische Arzneitherapie.“ Die Patienten trinken die Arznei über den Tag verteilt als Dekokt, einen abgekochten Sud. Dabei wird die Zusammensetzung ständig überwacht und an die sich verändernden Bedürfnisse angepasst. Zudem reicht der Klinikkoch den Patienten eine vollvegetarische Kost zur Unterstützung und Entlastung des angeschlagenen Körpers. Diese inneren Verfahren werden durch äußere Therapien wie Akupunktur, QiGong und sanfte Körpertherapien ergänzt. Mit dieser Kombination ganzheitlicher Methoden lässt sich Burn-Out therapieren; damit der Stress bewältigbar wird und zur Stärkung des Organismus beiträgt und der vitale Rhythmus von Verausgabung und Erholung wieder gelebt werden kann.
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Ansprechpartner:
komm public! Romy Robst
Große Düwelstr. 28, 30171 Hannover
Tel: 0511-89881011
e-mail: robst@komm-public.de

Herausgeber:
Klinik am Steigerwald
Waldesruh
97447 Gerolzhofen
Bettina Meinnert
Michael Brehm
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 09382-949203
pr@tcmklinik.de

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Romy Robst
Große Düwelstr. 28
30171 Hannover
Tel: 0511-89881011
robst@komm-public.de