Pressemitteilung
Woher kommt der Schmerz?
Rückenschmerzen entstehen, wenn Menschen viel sitzen. Besonders in westlichen Zivilisationen, in denen an nahezu jedem Arbeitsplatz ein Computer steht, finden sich auch Menschen mit Rückenschmerzen. Falsche Haltung ist eine häufige Ursache für den Verschleiß der Wirbelsäule, aber auch Erbfaktoren wie die Qualität des Bindegewebes entscheiden über vorzeitige Verschleißerscheinungen. Bewegungsmangel und Übergewicht sind Gift für den Rücken: so leidet jeder dritte Deutsche bereits regelmäßig an Rückenschmerzen, jeder fünfte erleidet sogar einen Bandscheibenvorfall. Die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern puffern Stöße ab und schützen das empfindliche Rückenmark. Ist eine Bandscheibe erst einmal beschädigt, kann sie nicht wieder "repariert" werden. Eine Bandscheibenoperation ist nicht nur extrem risikoreich, sondern auch meist nur von kurzfristiger Schmerzfreiheit gekrönt, die erste Operation bildet oftmals den Auftakt einer Serie von Operationen. Zudem setzt die Schulmedizin zur Schmerzunterdrückung Opiate ein. Sie sind dem Morphium ähnlich und können bei langfristiger Einnahme süchtig machen. Und langfristig müssen Betroffene diese Schmerzmedikamente nehmen. Starke Medikamente jedoch betäuben nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Daher ist es Menschen mit chronischen Rückenschmerzen oft nicht mehr möglich, zu arbeiten: Kein Wunder, dass jeder vierte Frührentenantrag aufgrund von chronischen Rückenschmerzen gestellt wird.
Behandlung statt Operation
Eine völlig nebenwirkungsfreie Behandlung besteht in der einzigartigen Kombination verschiedener biologischer Heilverfahren der Klinik am Steigerwald. So kombiniert das klinikeigene Behandlungskonzept kurzfristig schmerzlindernde Verfahren wie Akupunktur oder Moxibustion mit langfristigen Heilverfahren wie der chinesischen Arzneitherapie. Flankiert wird die Behandlung von manuellen Therapien wie der Cranio-Sacral-Therapie und QiGong. Mit Erfolg: Den behandelten Patienten bleibt eine aussichtslose Operation erspart. Akupunktur, die Behandlung mit Nadeln an speziellen Körperpunkten, kann auch durch die Moxibustion, der Erwärmung dieser Punkte durch eine Beifuß-Zigarre, ersetzt werden. Das Stimulieren dieser Punkte wirkt schnell: der Schmerz lässt nach, die rückenfeindliche Schonhaltung verschwindet und der Patient kann sich wieder bewegen. Doch eine langfristige Therapie beinhaltet noch wesentlich mehr. Die Ärzte der Klinik am Steigerwald setzten schwerpunktmäßig die chinesische Arzneitherapie ein. Dazu werden die pflanzlichen Bestandteile aus kontrolliertem Anbau jeweils individuell für jeden Patienten gemischt. Das Besondere an diesem Konzept ist die Anpassung der chinesischen Arzneirezeptur an den europäischen Patienten sowie die ausschließliche Verwendung einer überschaubaren Anzahl von Bestandteilen, Fertigrezepturen werden hier nicht eingesetzt.
Bewegung ohne Schmerzen
Besonders bei stark schmerzgeschundenen Patienten wirken die physiotherapeutischen Behandlungen Wunder, denn sie erlösen von Verkrampfungen und Schonhaltungen und ermöglichen ein völlig normales Bewegen. Die Cranio-Sacral-Therapie, die nahezu bewegungslos erscheint, ist außerordentlich effektiv: der Therapeut bewegt den liegenden Patienten nur einige Millimeter an verschiedenen Körperstellen - und plötzlich verschwindet der Schmerz. Auch das QiGong, die konzentrierte Abfolge langsam fließender Bewegungen, erhöhen die Bewegungsfreiheit enorm. Der Erfolg gibt den in Deutschland approbierten Ärzten Recht: 75 Prozent der Patienten verlassen die Klinik am Steigerwald schmerzfrei.
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komm public! Romy Robst
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Herausgeber:
Klinik am Steigerwald
Waldesruh
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