Pressemitteilung
Von wegen "Alte-Leute-Krankheit"
Schmerzende, geschwollene und entzündete Gelenke bis hin zur Bewegungsunfähigkeit: Jeder vierte Mensch in Deutschland ist von einer chronischen rheumatischen Krankheit betroffen. Eine der häufigsten Rheuma-Erkrankungen ist die Polyarthritis, die vorwiegend Frauen betrifft. Sie tritt meist bereits in jungen Lebensjahren auf und verschlechtert sich ohne Behandlung ständig. Auch jugendliche Frauen nach der Pubertät sind betroffen, sie müssen fürchten, schon als junge Erwachsene zu Invaliden zu werden. Die Ursachen der chronischen Polyarthritis sind noch nicht genau bekannt, sicher ist allerdings, dass das Immunsystem verrückt spielt. So werden vorwiegend in den Gelenken Entzündungszellen gebildet und von Immunzellen angegriffen, als sei dies ein Fremdstoff im Körper. Unbehandelt werden auch die Augen und inneren Organe von der Krankheit angegriffen, so dass Ausfälle des Sehens oder eingeschränkte Organfunktionen die Folge sind. Die Schulmedizin kann rund der Hälfte der Betroffenen mit der dauerhaften Einnahme von Cortison zwar helfen. Aber Cortison macht die Haut papierdünn, zerstört die empfindlichen Magenwände, baut die Knochensubstanz ab und kann durch die stimmungsaufhellende Wirkung süchtig machen.
Wissenschaftliche Studien belegen die Erfolge
Neuere Studien von Universitäten in Shanghai, Peking und Singapur zeigen: Die chinesische Arzneitherapie bekämpft erfolgreich die Ursache der Polyarthritis. Die Dokumentationsergebnisse des Fördervereins für chinesische Medizin e.V. in Kooperation mit der Universität Ulm belegen, dass sogar sechs Monate nach der Behandlung 73 Prozent der Patienten völlig oder nahezu beschwerdefrei sind. "Der Erfolg der Therapie basiert auf der Anpassung der chinesischen Arznei an den Organismus eines Westeuropäers. Chinesische Originalrezepturen können nicht einfach übernommen werden, sie würden unsere Patienten überfordern", erläutert Dr. Christian Schmincke, der seit 15 Jahren als Mitglied der Gesellschaft für die Dokumentation von Chinesischer Arzneitherapie (DECA) die Anpassung chinesischer Arznei an Europäer erforscht. Die chinesische Arznei führt Arzt und Patient zu den Wurzeln der Krankheit. Über die Ausleitung von Schadstoffen ist dann die Ursache erfolgreich zu behandeln.
Östliche Medizin - westliches Konzept
Die chinesische Arzneitherapie, die nur in wenigen qualifizierten Zentren in Deutschland angewandt wird, lindert langfristig die quälenden Beschwerden. Die Klinik am Steigerwald setzt dabei auf individuell zugeschnittene Arzneien und Therapien. Die exakte Analyse mit der ausführlichen Vorgeschichte des Patienten wird durch die Zungen- und Pulsdiagnostik ergänzt. Insgesamt unterscheiden die Ärzte rund 25 Pulsqualitäten, Farbe und Form der Zunge liefern Hinweise auf das Ausleitungsverhalten des Körpers. Die Zusammenstellung der Arznei basiert auf dieser exakten Analyse, die approbierten Ärzte der Klinik stellen aus Rohstoffen für jeden Patienten individuell die Arznei zusammen. So ist garantiert, dass der Patient exakt die Arznei erhält, die seinen Bedürfnissen entspricht, nicht mehr und nicht weniger. "Unterstützt wird die Arzneitherapie durch westliche und östliche biologische Heilverfahren wie Qi Gong, Tuina-Massage oder Atemtherapie", erläutert Dr. Christian Schmincke das umfassende Behandlungskonzept. Auch Akupunktur oder Moxibustion - die Erwärmung wichtiger Energiepunkte mit einer Beifußzigarre - helfen den Patienten.
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komm public! Romy Robst
Große Düwelstr. 28, 30171 Hannover
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robst@komm-public.de
Für Fragen zum Krankheitsbild:
Bettina Meinnert und Michael Brehm
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 09382-949203
Herausgeber:
Klinik am Steigerwald
Waldesruh
97447 Gerolzhofen
(2) V. Ramgolam, Ann. Acad. Med. Singapore 2000 (National University, Singapore)
(3) Q. Kou, Journal of Traditional Chinese Medicine 1997 (Chin. Acad. Of TCM, Beijing)

