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Pressemitteilung

 

03.10.2005
Asthma: Chinesische Arzneitherapie statt Kortison
Nach Angaben der WHO leiden weltweit 100 bis 150 Millionen Menschen an Asthma bronchiale. In Deutschland sind etwa fünf Prozent der Erwachsenen und acht bis 12 Prozent der Kinder betroffen(1). Asthma ist eine chronische Entzündung und Überempfindlichkeit der Bronchien mit wiederholten Anfällen von Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit. Die Schulmedizin behandelt Asthma in erster Linie mit zwei Arten von Sprays: Entweder mit adrenalinhaltigen Substanzen, die die Bronchien weit stellen oder mit Kortison gegen die Schleimhautentzündung. Langfristig können diese Medikamente fatale Folgen haben: Osteoporose, Magenblutung und grauer Star bedrohen den einst gesunden Patienten. Die Traditionelle chinesische Medizin dagegen bewirkt auf natürliche Weise große Erfolge mit kombinierten Therapien, ohne Nebenwirkungen. „Die Asthmabehandlung mit Hilfe von Pflanzenrezepturen ist langfristig erfolgreich und führt zu einer Rückbildung der chronischen Entzündung, während die gängigen Medikamente aus der Schulmedizin nur die Symptome, nicht aber die Krankheit, bekämpfen,“ erklärt Dr. Christian Schmincke, ärztlicher Leiter der Klinik am Steigerwald. Die chinesische Arzneitherapie beginnt bei der Behandlung von Asthma mit der Ausleitung von Entzündungen aus dem Körper. Die Rezepturen enthalten trocknend und kühlend wirkende Pflanzen wie die Wurzel des Bärtigen Sumpfhelms. „Die Kräuter helfen nicht nur gegen die Symptome, sondern verhelfen dem Körper wieder zu einem effektiven Immunsystem“, so Dr. Schmincke. Zusammen mit der chinesischen Arzneitherapie und Qi-Gong-Übungen sowie Akupunktur erzielen die Ärzte hervorragende Ergebnisse für den Patienten. Die Klinik für chinesische Medizin und biologische Heilverfahren behandelt Asthma-Patienten mit individuell zugeschnittenen Therapien, die passen wie ein Maßanzug. Und die Erfolge sprechen für die Klinik am Steigerwald: Nach Abschluss der Therapie verlassen drei von vier Patienten die Klinik deutlich gebessert.

Pflanzenrezepturen als schonende Alternative zu Kortison
Bei einem Asthma-Anfall schwillt die entzündlich gereizte Bronchialschleimhaut an. Zäher Schleim verengt die Atemwege zusätzlich. Die Muskulatur der kleineren Atemwege (Bronchien und Bronchiolen) verkrampft sich. Betroffene können nicht mehr ausatmen, haben das Gefühl zu ersticken und leiden Todesangst. Die traditionelle chinesische Medizin beschäftigt sich bei der Diagnose zunächst mit der Vorgeschichte der Krankheit. „Am Anfang von Asthma stehen häufig verschleppte Erkältungen oder Allergien, die nicht erfolgreich bewältigt wurden. Die meisten Patienten werden dann mit starken Medikamenten in Form von Sprays und Tabletten behandelt, die das Lungen-Qi, den Energiefluss der Atemwege, gewaltig schädigen und zu einer Ansammlung von innerem Schleim führen, “ warnt Dr. Schmincke. Gerade bei chronischen Erkrankungen wie Asthma hat sich die chinesische Medizin besonders bewährt. Sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt die Klinik am Steigerwald mit der chinesischen Arzneitherapie, die die starke Atemnot lindert und das überaktive Qi beruhigt.

Einheit des Körpers wiederherstellen
Die jahrelange Einnahme von starken Medikamenten zerstört das Gleichgewicht im Körper. Dies erhöht die Anfälligkeit von Krankheiten und verursacht auf lange Sicht Schmerzen. Nach zahllosen Versuchen die Atemwegserkrankung in den Griff zu bekommen, sind nicht nur die Schleimhäute „dünnhäutig“ geworden, sondern auch das Nervenkostüm der Patienten. Doch die Klinik am Steigerwald hat nicht umsonst den Ruf der „Klinik der letzten Hoffnung“. Nach einer gründlichen Analyse setzen die Patienten die schulmedizinischen Medikamente langsam unter ärztlicher Aufsicht ab. Dr. Schmincke erklärt den Beginn der ganzheitlichen Therapie so: „Asthmasprays behindern die Reinigungsprozesse der Schleimhäute. Die Mittel werden sehr vorsichtig im Laufe der Therapie reduziert und abgesetzt. Sogar nach jahrelangem Spraygebrauch sind deutliche Besserungen möglich.“ Fachärzte schneiden die traditionelle chinesische Arzneitherapie individuell auf jeden Patienten zu und mischen mit viel Fingerspitzengefühl die Pflanzenrezepturen. Bei trockenem Husten sind meist Bittermandeln und die Wurzel einer chinesischen Glockenblume in der Rezeptur. Bei Atemnot dagegen verabreichen die Fachärzte Helmkraut und chinesisches Beifußkraut. Zusammen mit regelmäßigen QiGong-Übungen und Akupunktur sind die Chancen auf eine vollständige Heilung in der Klinik am Steigerwald sehr hoch.

Östliche Medizin – westliches Konzept
Die chinesische Arzneitherapie, die nur in wenigen qualifizierten Zentren in Deutschland angewandt wird, lindert langfristig quälende Beschwerden. Die Klinik am Steigerwald setzt dabei auf die exakte Analyse der Vorgeschichte des Patienten, die durch Zungen- und Pulsdiagnostik ergänzt wird. Insgesamt unterscheiden die Ärzte rund 30 Pulsqualitäten, Farbe und Form der Zunge liefern Hinweise auf das Ausleitungsverhalten des Körpers. Die Zusammenstellung der Arznei basiert auf dieser exakten Analyse, die approbierten Ärzte der Klinik stellen aus Rohstoffen für jeden Patienten individuell die Arznei zusammen. So ist garantiert, dass der Patient exakt die Arznei erhält, die seinen Bedürfnissen entspricht.

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Herausgeber:
Klinik am Steigerwald
Waldesruh
97447 Gerolzhofen
1) www.netdoktor.de